Neben der Capanna Buffalora besitzen die drei gut auf dem Sentiero verteilten Rifugi einen ganz besonderen Charme und können auf der Wanderung als Nachtlager, Küche oder Schutzhütte genutzt werden.
Rifugio Pian Grand
Das Biwak ist von rustikaler Einfachheit, jedoch landschaftlich einmalig auf der Morgensonnenseite gelegen. Während der Hauptsaison heisst es öfters zusammenrücken. Wer sich für den nächsten Tag nicht die «Königsetappe» bis Capanna Buffalora vornimmt, hat genügend Zeit, sich von der Sonne wachkitzeln zu lassen.
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Rifugio Ganan
Im Rifugio Ganan ist es im Allgemeinen ruhiger als im Rifugio Pian Grand. Das Rifugio liegt inmitten des Ganan-Steinkessels – einer ganz speziellen, sehr kargen und wilden Gebirgslandschaft. Auch hier heisst es jedoch zusammenrücken, wenn sich einige Trekker die Küche, das kleine Esszimmer sowie den Schlafraum teilen müssen. Ein grandioser Tiefblick bis in den Grund des Val Calanca und ein Gipfelpanorama mit Abendsonne bis ganz zuletzt – ein sehr alpines Übernachtungserlebnis, das in Erinnerung bleibt.
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Rifugio Alp di Fora
Die Unterkunft ist für die Wanderung von Süden her ein idealer Ausgangspunkt und ist von Braggio aus (Bergstation LSB), im Val Calanca, in 1½ Std. leicht zu erreichen. Umgeben von jahrhundertealten Lärchenskulpturen ist das Rifugio Alp di Fora auf eine Waldlichtung gegen das Val Calanca und auf die Nachmittagssonne ausgerichtet.
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